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Klassik |

Hochschulsinfonieorchester – Semperoper Dresden | all events

Nov 25, 2018 11:00
details www.hfmdd.de
location Semperoper Dresden
Theaterplatz (tram 4, 8, 9)
25/11/2018 11:00 25/11/2018 13:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hochschulsinfonieorchester (Matinee in der Semperoper) Semperoper Dresden 38 DD/MM/YYYY
Nov 25, 2018 11:00
details www.hfmdd.de
location Semperoper Dresden
Theaterplatz (tram 4, 8, 9)
25/11/2018 11:00 25/11/2018 13:00 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Hochschulsinfonieorchester (Soiree der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber) Semperoper Dresden 38 DD/MM/YYYY
 

Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur op. 133 bearbeitet für Orchester von Michael Gielen
Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Solist: Yung Hoon Chun/Klasse Prof. Arkadi Zenzipér
Hochschulsinfonieorchester
Dirigent: Prof. Ekkehard Klemm

Die Balance zwischen künstlerischem Ausdruck und musikalischer Form gehört zu den besonderen Geheimnissen der bedeutendsten Komponisten.  Mit drei exemplarischen Stücken der "drei großen B" - Beethoven, Bartók, Brahms - werden in der Matinee nicht nur drei Zeiten in Kontrast, sondern auch drei Zeiten und Genres in Beziehung gesetzt: Ensemblekunst, Kammerorchester und sinfonisches Genre. Beethovens "Große Fuge" ist ursprünglich ein Werk für Streichquartett, der gebürtige Dresdner Dirigent Michael Gielen hat es für doppelchöriges Streichorchester bearbeitet und Beethovens Strukturen dabei noch schärfer herausgemeißelt. Auch Bartók teilt sein Streichorchester in zwei Hälften, fügt aber weitere Saiteninstrumente und Schlagwerk hinzu, um daraus "ein zwingendes, faszinierendes Stück Musik von einer geistigen Verdichtung" zu schreiben, "die fast die Bezirke des Transzendenten streift" (Ferenc Bónis). Entstanden im Jahr 1937 gehört es zu den ganz zentralen und avanciertesten künstlerischen Äußerungen unmittelbar vor dem 2. Weltkrieg. Mit dem 2. Klavierkonzert von Brahms antwortet "eine Sinfonie" für Solist und Orchester, ein Werk formaler Strenge wie leidenschaftlichen Ausdrucks, größter Sensibilität und Kunstfertigkeit, das den Weg Beethovens aufnimmt und hin zu Bartók führt…

Karten ausschließlich über den Vorverkauf der Sächsischen Staatsoper Dresden in der Schinkelwache, T 0351/4911705, bestellung@semperoper.de oder  www.semperoper.de. Restkarten an der Tageskasse.