• home
  • event
  • Dominic Miller
Kultur
Kalender
Dresden
und
Umgebung
23 Sunday
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
27 28 29 30 31 01 02
03 04 05 06 07 08 09
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
01 02 03 04 05 06 07
Jazz / Rock / Pop / Blues / Folk |

Dominic Miller – Deutsche Werkstätten Hellerau | all events

 

Dominic Miller – Gitarre
Nicolas Fiszman – Bass
Miles Bould – Drums

 

Lädt Dominic Miller zu einem neuen Programm, dann ist ein grandioser Abend zu erwarten. Denn nicht nur ist Miller Sting-Gitarrist und dessen unverzichtbare „rechte und linke Hand“. Er schuf auch über Jahrzehnte hinweg eigene Werke, die seine unverwechselbare Handschrift tragen. Gerne und spielend leicht überwindet er die Grenzen von Musikgattungen, modernisiert Werke von Bach, Albinoni, Beethoven in Kollaboration mit Größen wie Placido Domingo oder Alejandro Lerner. Meisterhaft entlockt er seiner Gitarre fein gesponnene Kompositionen zwischen Jazz, Latin und Pop.

Bereits 1995 veröffentlicht er sein erstes Soloalbum "First Touch". Aber erst mit seinem fünften Werk, dem 2004 erschienenen "Third World", werden Fachpresse und das Publikum endgültig auf ihn als Solointerpreten aufmerksam.
Er erntet euphorische Kritiken, in denen Begrifflichkeiten wie Grazie, Anmut und Sinnlichkeit zum Standardvokabular der zuständigen Rezensenten gehören. "Fourth Wall" (2006) und "In A Dream" (2009), die zwischen Jazz und Pop die sinnlichen Aspekte des Menschseins exquisit in zarte Klänge kleiden, werden seinem Ruf mehr als gerecht.

2014 schuf Miller bereits sein elftes Soloalbum „ad hoc“, über dessen Entstehung er erzählt: „Aus Erfahrung weiß ich, dass eine neue Idee oder ein neues Konzept beim ersten Mal so gut klingt wie danach nie wieder. Es ist fast wie beim ersten Kuss. Der ist vielleicht etwas unbeholfen, aber wirklich unvergesslich und ehrlich. Das neue Album sollte genau dieses Gefühl einfangen, deswegen habe ich mit voller Absicht keine Demofassungen vorbereitet. Ich wusste also nicht, wie alles klingen würde, bevor ich mit den Musikern im Studio eintraf. Obwohl wir uns alle sehr gut kennen, wollte ich, dass sie aufgeregt und sogar verletzlich sind, als wären sie auf einem ersten Date."

quelle: jazztage-dresden