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literarisch-musikalisches Programm |

DER HASE IM RAUSCH SPIELT CELLO – Festsaal im Coselpalais (Pianosalon Kirsten) | all events

 

Schauspielerin Esther Esche liest erfrischend komische Texte aus dem Leben ihres Vaters Eberhard Esche aus seinem Buch „Der Hase im Rausch spielt Cello“ und Andreas Greger, Solocellist der Berliner Staatskapelle spielt dazu berauschend Cello. Beide schaffen eine Komposition aus Esches Gedanken zu den Dingen des Lebens und Johann Sebastian Bachs wundervollen Werken.

 

Esther Esche studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Ihr erstes Engagement erhielt sie nach Abschluss ihres Studiums am Theater Senftenberg, wo sie zwei Jahre im Ensemble blieb. Anfang der 1990er Jahre kehrte sie nach Berlin zurück und gastierte in der Folgezeit u.a. am Deutschen Theater, dem Berliner Ensemble, der Volksbühne und dem Maxim Gorki Theater.

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Esther Esche vorrangig in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen. 2003 erhielt sie den Darstellerpreis als „Beste Schauspielerin“ des Europäischen Filmfestes in Brest.  Sie arbeitet als Dozentin für Schauspiel an verschiedenen Schauspielschulen.


Andreas Greger ist seit 1986 Solocellist der Staatskapelle Berlin. Er studierte bei Joseph Schwab an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin. Er erspielte Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Als Solist trat Andreas Greger mehrfach bei Rundfunkaufnahmen sowie bei Konzerten im In- und Ausland in Erscheinung. Er spielte u. a. mit der Staatskapelle Berlin, dem Berliner Sinfonie-Orchester und dem Großen Rundfunkorchester Berlin. Mit dem Streichtrio Berlin absolviert er seit 1992 eine internationale Karriere. Er hatte als Lehrender Teil an der Gründungsphase der Musikakademie der Barenboim-Said-Stiftung in Sevilla. Andreas Greger ist Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin.

quelle: literaturlounge.org