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Japanisches Palais Dresden - Staatliche Kunstsammlungen Dresden – all events

  Palaisplatz 11
01097 Dresden
www.skd.museum
Palaisplatz (tram 4, 9)
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Feb 7, 2018 18:30 guided tours

AFTER WORK ART - Bedingungen der Arbeit und des Wohnens

details www.skd.museum
  07/02/2018 18:30 07/02/2018 20:30 Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de AFTER WORK ART - Bedingungen der Arbeit und des Wohnens Japanisches Palais Dresden - Staatliche Kunstsammlungen Dresden 38 DD/MM/YYYY
Jan 18, 2018 - Feb 11, 2018 special exhibition

Bedingungen der Arbeit und des Wohnens (Studiopräsentation des Archivs der Avantgarden)

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details www.skd.museum
  18/01/2018 11/02/2018 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Bedingungen der Arbeit und des Wohnens (Studiopräsentation des Archivs der Avantgarden) Japanisches Palais Dresden - Staatliche Kunstsammlungen Dresden 38 DD/MM/YYYY
Nov 3, 2018 - Dec 31, 2018 special exhibition

Gegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938

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details kunstgewerbemuseum.skd.museum
  03/11/2018 31/12/2018 true Kulturkalender Dresden info@kulturkalender-dresden.de Gegen die Unsichtbarkeit – Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau 1898 bis 1938 Japanisches Palais Dresden - Staatliche Kunstsammlungen Dresden 38 DD/MM/YYYY
 

Japanisches Palais


Das Japanische Palais in Dresden ist ein Haus mit bewegter Geschichte, eine Kulturstätte ersten Ranges und Heimat berühmter Dresdner Kulturschätze. Anmutig am Neustädter Elbufer gelegen, wird es oft überstrahlt von der berühmteren Altstadtseite mit ihren nah beieinander liegenden Architekturperlen. Seine heutige Bescheidenheit passt jedoch nicht recht zu seiner prominenten Geschichte, spielte das Palais im barocken Dresden doch eine Hauptrolle. August der Starke (1670 – 1733) plante, hier seinen Traum von einem Porzellanschloss zu verwirklichen. Dächer, Innenausstattung, alles sollte aus Porzellan sein. Nachdem er 1717 das Palais erworben hatte, beschäftigte er die führenden Dresdner Architekten Pöppelmann, de Bodt, Longuelune und Knöffel mit dem Umbau. Die imposante Vierflügelanlage zählt mit ihrer Bauplastik im damals hochmodernen chinoisen Stil und ihren japanisch geschwungenen Dächern zu den Meisterwerken des Dresdner Barock. Allerdings blieb die Gesamtvision vom Porzellanschloss unvollendet.

Ab 1721 zogen hier die königliche Kunstkammer, später die Porzellansammlung und ab 1785 die antiken Skulpturen, die Münzsammlung und die kurfürstliche Bibliothek ein. Das kuriose Moritzburger Federzimmer gehörte zum Originalinterieur, genau wie die Gobelins nach Raffael, die heute in der Sammlung der Gemäldegalerie Alte Meister aufbewahrt werden. Auch andere berühmte Kunstschätze machten hier Station. Nach Gottfried Sempers Entwürfen wurde ab 1834 das Erdgeschoss mit pompejischen Wandmalereien dekoriert.

quelle skd.museum